Was zu einem Überwachungsstaat führen kann… unsere Verblendung!

Ein etwas längerer, aber sehr lesenswerter Artikel, der aufzeigt, wie raffiniert unser Gesellschaftssystem zur Zeit funktioniert und wieso das – aller Voraussicht nach – zu einem Überwachungsstaat, der auch Gewalt gegen die eigenen Bürger anwendet, führen muss.

Hier auf den Nachdenkseiten!

Spannend ist ja dann die Frage:
Wo werden wir manipuliert?
Und wie müsste eine Nicht-Manipulation aussehen?

Was wären denn bessere Gesellschaftsstrukturen, die einen gewalttätigen Überwachungsstaat verhindern?

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Wahrscheinlich einer der letzten Auszüge vor dem Lektorat,

und nur ganz eventuell folgen noch 1-2, aber tatsächlich neigt sich das Schreiben am zweiten Teil des Ebooks „Tribes“ dem Ende zu. Hier der Auszug:

„Während sie auf dem schwarzerdigen Waldboden hockten, Johannes vom Sem umschlungen, ließ der Wind seine unsichtbaren Klauen spielen, umspülte den kleinen Zettel behutsam, doch kraftvoll zugleich, gleich einem Riesen, der ein Baby zur Wiege tragen will, und bewegte ihn mit der Ostböe hinfort in das Ungewisse.“

Eine drastische Ansage an Johannes – leider nur ein Auszug, um nicht zu viel aus dem Ebook zu verraten!

Hier ein winziger Auszug aus dem zweiten Teil vom Ebook „Tribes“… nicht zu viel, damit nicht schon eine der Wendungen im Ebook verraten wird!

Jemand spricht zu Johannes:
„Was das Problem ist?! Johannes, wir haben es hier mit einer Situation zu tun, die sich am besten so zusammenfassen lässt: Willst du einen Kilo Dreck fressen oder lieber zehn Kilo? Es gibt hier kein Happy-End-Szenario…“

Ich will ja nicht zu viel verraten, aber

das kann ich wegen des zweiten Teils des Ebooks „Tribes“ schon sagen: alle Personen aus dem ersten Teil tauchen wieder auf. Allerdings mit – hoffentlich – unerwarteten Wendungen.
Auch das Spirituelle will ich einfließen lassen, aber dezent. Ist ja schließlich nicht zuerst ein Mystik-Roman oder eine pure Fantasie-Geschichte. Und trotzdem hat das Spirituelle eine Bedeutung.
Viele Kapitel werden einen Tick länger als im ersten Teil sein. Trotzdem bleibt das Charakteristikum der eher schnell zu lesenden Abschnitte mit einigen „Cliffhangern“.

Ich bin so nun bei ca. 220.800 Zeichen. Bei einem durchschnittlichen Buchroman dürften das zwischen 130 und 150 Seiten sein. Etwas mehr wird’s werden müssen. Aber so viel Geschichte ist auch noch drin!

Unschlüssig bin ich, ob eine der Haupfiguren im zweiten Teil sterben sollte. Nicht, dass ich so sehr auf Gewaltdarstellungen stehe. Aber diese Entwicklung könnte realistisch sein. Abgesehen davon, würde vielleicht die Zahl der Hauptdarsteller im Ebook etwas reduziert werden und die Handlungsstränge würden etwas übersichtlicher werden… aber wenn einer dran glauben soll, wer wäre das dann?